Ich kenn dich nicht. Und das ist auch gut so.
Alter Post neu entdeckt. Bei den Entwürfen war er gespeichert, aber er stimmt ja doch. Warum hab ich den nicht gebloggt?
Eigentlich will man nicht so viel über Menschen wissen, oder? Also wirklich, manche Sachen sollten wirklich lieber unter einer Tarnkappe bleiben. Ich denke da beispielsweise an den Johnny-Depp-Verschnitt aus diesem Blogeintrag. Der betreffende Abschnitt, falls hier wieder faule Menschen sind, die sich das sonst nicht durchlesen (ich will gar nicht wissen, ob ihr das da direkt lest), ist jener:
Ist das nicht überhaupt so? Wenn man zu viel voneinander erfährt, stößt einen das nur ab. Je mehr schmutzige kleine Details wir von dem anderen persönlich erfahren oder die uns einfach nach einiger Zeit auffallen, desto mehr wünschen wir uns die Unwissenheit zurück, die uns zuvor voneinander trennte.
Verrückte Welt.
Eigentlich will man nicht so viel über Menschen wissen, oder? Also wirklich, manche Sachen sollten wirklich lieber unter einer Tarnkappe bleiben. Ich denke da beispielsweise an den Johnny-Depp-Verschnitt aus diesem Blogeintrag. Der betreffende Abschnitt, falls hier wieder faule Menschen sind, die sich das sonst nicht durchlesen (ich will gar nicht wissen, ob ihr das da direkt lest), ist jener:
[...]dass der Johnny-Depp-Verschnitt auch wieder da ist. Samt Filzhut. Mittlerweile glaube ich wirklich, dass er an einem Look-a-like-Contest teilnehmen will. Zumindest stimmt ziemlich viel: Das Haar, der Bart, die Brille, die Hände und irgendwie auch die Klamotten. Gerade heute mit dem Hut. Aber - hat Johnny Depp auch schwarz lackierte Fingernägel? Hm, manchmal vielleicht. Aber was soll man von jemandem halten, der so exzessiv jemandem nacheifert? Es ist ja auch möglich, dass er sich nun für un-wi-der-steh-lich *seufz* (<-- das heißt: Immer das Gleiche mit solchen Typen, tze!) hält. Sich etwas auf seinen Hut einbildet. Hm, uninteresssanter Typ. Leute, die wissen, dass sie gut aussehen (oder davon ausgehen), sind doof. Schwierig, mit denen umzugehen.[...]Ja, und letztes Semester hab ich dann mal die Stimme dieses Typen gehört und gemerkt, dass er anscheinend seine Freunde wie seine Nagelfarbe ändert. Aber das sind natürlich alles nur Äußerlichkeiten. Trotzdem wollte ich das eher nicht wissen. Und auch seine Stimme war nicht das, was ich mir erhofft hatte.
Ist das nicht überhaupt so? Wenn man zu viel voneinander erfährt, stößt einen das nur ab. Je mehr schmutzige kleine Details wir von dem anderen persönlich erfahren oder die uns einfach nach einiger Zeit auffallen, desto mehr wünschen wir uns die Unwissenheit zurück, die uns zuvor voneinander trennte.
Verrückte Welt.
Labels: Lebensweisheiten


2 (Un)erwünschte(r) Kommentar(e):
(So viele Klammern ... )
Dazu meldete sich
Teilani auch zu Wort, nämlich dann: (Samstag, 02 Februar, 2008)
*g* Wie war das noch mit dem Aussehen bestimmter Bandmitglieder? Erst mag man die Musik, dann sieht man, wie die Menschen aussehen, die sie machen und plötzlich kann man's nicht mehr hören *gg*.
Dazu meldete sich
Kaddarina auch zu Wort, nämlich dann: (Samstag, 02 Februar, 2008)
Oh ja, so ging es mir bei Creed und den Pet Shop Boys. Ansichten von Bildern versuche ich bei Type O Negative und Dream Theater weiter zu vermeiden, denn ich weiß, dass es mir nicht gefallen würde.
*schüttel*
Viel zu alt. ;)
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