Kaddarina und drum rum

Alles von mir und über mich! Und auch über andere. Aber doch meins. Mit Stimmungsschwankungen. Zauberschön! :-)
Und mit Grafikgästebuch! Sowas macht auch viel mehr Spaß!

Dienstag, März 21, 2006

Was wissen wir wirklich wüber WiWaWuselKadda?

Wer weiß, wer weiß ... ?
Keine kann einen Menschen wirklich kennen ... oder?

Hier der ultimative Test: Was wissen wir wirklich wüber WiWaWuselKadda?
Das schaffst du eeeeh nicht, muahahaha! Aber einen Versuch ist es immer Wert.

Und dann wird man sehen:
You think you know me? But you have no idea! (Frei aus MTV Diary übernommen.)


Nachtrag: Es gibt auch eine Bestenliste. Zur Zeit wird sie, wie könnte es anders sein, vom getreuen Julian angeführt. Gleich gefolgt von Judit. Beide jedoch mit 60 von 100 Punkten. Na, das kann man doch besser, oder?
Zugegeben, einige Fragen sind vielleicht etwas ... schwierig zu lösen. Aber das wird man bei der Löserei ja selbst feststellen können.

Labels:

Montag, März 20, 2006

Heissa!

Nun ist mein Blog heute auf den Tag genau ein Jahr alt!
Wow, wer hätte gedacht, dass ich das so lange durchhalte. Ich jedenfalls nicht.

Lobet und preiset mein Blog, Liebesbekundungen bitte in die Kommentare oder ins Gästebuch, Geschenke empfangen wir gern. :)

Auf ein weiteres Jahr!

Donnerstag, März 09, 2006

Unfairnessen. (Mit Schwa!)

Es gelüstet mich danach, wieder etwas zu bloggen. Und dieses Mal werde ich nicht mit so nem tollen Knüller anfangen, sondern sage einfach:

"Das Leben ist nicht fair, nə?"

Pah, als ob das was Neues wäre. Wohl nicht, jeder merkt das irgendwann. Da läuft einem der Hund weg, man stößt sich den dicken Zeh oder der Teller des Lieblingsporzellans fällt runter, sodass man sich gleich ein ganz neues Service kaufen muss, weil es keine Einzelstücke mehr gibt.
Aber das Leben ist halt ne Schlamp ... ähm, einfach fieß und gemein. Und das müssen manche Leute eben am eigenen Leib spüren.

Beispielsweise ein Mädchen, das ich kennengelernt habe. Ihr Mutter hat Krebs, macht Chemotherapie und sie steckt dann manches Mal in der Bredullie. Natürlich liebt sie ihre Mutter, es macht sie fertig, ihr Mutter so krank sehen zu müssen und ihr nicht helfen zu können. Außer eben mal einen Eimer zum Übergeben hinstellen zu können.
Tolle Hilfe, da fühlt man sich gleich besser, was?
Dieses Mädchen ist also da mit ihrer Mutter. Und Mutter bleibt Mutter. Aber Chemotherapie bleibt Chemotherapie. Was also, wenn die Mutter, wie Mütter das eben manchmal können, wieder nervt, das Mädchen keine Nerven mehr für solche Spirenzchen hat und einfach nur noch ihre Ruhe haben will!, was also dann? Sie zerfließt vor Mitgefühl, Hilflosigkeit und Trauer und kann so ihrem Frust keinen Ausdruck geben, fühlt sich schuldig, dass sie überhaupt solche Gedanken hat.
Bewundernswert genug, dass sie diese Belastung aushält. Nicht nur die Kranken selbst leiden unter der Krankheit.
Ich will hier auf nichts hinaus, ich möchte nur aufmerksam machen. Und möchte zum Nachdenken anstacheln. Was man mit meinem Geschreibsel macht, sei jedem selbst überlassen, ich will nur sagen:
Das Leben ist einfach nicht fair!

Andere Unfairnessen (mein heutiger Neologismus) gibt es natürlich auch. Beispielsweise als unmittelbar Betroffener. Mit Geschwüren, von denen man erst seit sehr kurzer Zeit weiß, dass sie da sind und man plötzlich, ja, ganz plötzlich, ins Krankenhaus muss. Schipp schnapp, Bauch auf, kratz kratz, Zeug raus, pieks zieh, Bauch zu. Augen auf, Tablette rein, Schmerz weg, Gefühl auch. Bald alles wieder gut.
Alles ganz schnell, ohne viel Aufhebens. Und trotzdem ein Einschnitt (nə?), der nicht einfach nahtlos (nə?) wieder ins normale Leben überwechseln lässt.
Fair finde ich das auch nicht. Klar, unfairer wäre es, wenn nichts getan würde, aber unfair ist auch, überhaupt so ein Geschwülst zu bekommen und Millionen anderer Menschen nicht. Für den Betroffenen immer ... tja, dumm gelaufen.

Noch mehr Unfairnessen?
Gut, eine kommt noch.
Es ist unfair, wenn eine Klausur geschrieben wird und jemand nicht dafür lernt, aber trotzdem durch Abschreiben mit 11 Punkten besteht, während jemand, der dafür wirklich gelernt hat, nicht besteht. Unfairnessen des Alltags eben.
Und man kann nichts dagegen tun.

Unfairnessen hinzuzufügen? Ab in die Comments damit!

Samstag, März 04, 2006

Wortgewusel

Freiheitsstrafe - Fahrradstreife
Was fällt auf?
Hm, auf den ersten Blick vielleicht nicht so viel, doch wenn man sich die beiden Wörter richtig schön auf der Zunge zergehen lässt, trifft sofort etwas auf die Zähne. Die unverkennbare Ähnlichkeit. Solche Sachen beschäftigen mich in den Semesterferien, Wortähnlichkeit bei Wörtern, die nun wirklich nichts miteinander zu tun haben, die sich weder reimen, noch irgendeine etymologische Verwandschaft aufweisen.
Vielleicht bin ich auch die einzige, der solche Sachen in der Sprache auffallen, aber ich finde es interessant, belustigend und nochmal lustig. Ich kann mich minutenlang darüber amüsieren, schreibe sogar Blogeinträge über meine Impressionen und wilden Gedankengänge. ^^''

Wie, ein Beispiel reicht hier nicht, um mich lächerlich zu machen? Man möchte mehr darüber lesen, wie ich Wörter durchkaue und wieder ausspucke?
Gut, hier ein weiteres Beispiel, das auch in der Bildbezeichnung dieses Bildes gut zu erkennen ist. Die tolle Wiegeliese ...

Ja, gut, diese Buchstabendreherei ist nicht allzu späktakulär, aber ich bestehe darauf, dass auch das Wort 'Wiegeliese' gut zu verstehen ist, und dass sofort klar ist, dass damit eine 'Liegewiese' gemeint ist.

Leider scheine ich mit meiner Meinung da ganz allein zu stehen.
Kann ich nicht verstehen.

Labels: